Angststörung – Formen, Symptome und Behandlung

Alle Menschen erleben hin und wieder Situationen, in denen Sie Angst empfinden. Für manche Menschen entwickelt sich diese Angst jedoch zu einem größeren Problem. Die Angststörung hindert Betroffene dann ihr alltägliches Leben normal fortzuführen.

Formen von Angststörungen und Symptome

Die drei häufigsten und bekanntesten Formen von Angststörungen sind die generalisierte Angststörung, die Panikstörung und Phobien.

Eine generalisierte Angststörung wird diagnostiziert, wenn der Patient in einem Zeitraum von mindestens 6 Monaten eine Ängstlichkeit erlebt, für die keine bestimmten Ursachen auszumachen sind. Zur Ängstlichkeit kommen weitere Angststörungs-Symptome, wie leichte Ermüdbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Muskelverspannungen, Ruhelosigkeit, Schlafstörungen oder Reizbarkeit. So ist es Betroffenen kaum möglich ihr Leben normal weiterzuführen, da die Konzentration auf die Angst und die zusätzlichen körperlichen Symptome, den Betroffenen stark einschränken.

Bei der Panikstörung leben die Betroffenen nicht durchgehend mit einer Ängstlichkeit, sondern erleiden unerwartet Panikattacken, die meistens nur wenige Minuten anhalten. Eine Panikattacke beginnt meist mit einem Gefühl der Furcht oder des Schreckens und wir von körperlichen Symptomen, wie Schwindel, Herzrasen, Erstickungsanfällen und Benommenheit begleitet. Häufig tritt die Panikstörung gemeinsam mit einer Agoraphobie auf, der Angst vor öffentlichen Plätzen oder großen Räumen. Die Betroffenen haben nicht die Möglichkeit sich heimlich zurückzuziehen und geraten deshalb in Panik.

Eine Person mit einer Phobie leidet an einer beständigen Angst vor einem bestimmten Objekt oder einer bestimmten Situation oder Aktivität. Diese Angst ist aber angesichts der tatsächlichen Bedrohung irrational stark und somit unbegründet. Häufig vorkommende spezifische Phobien sind beispielsweise: Arachnophobie (Angst vor Spinnen), Belonephobie (Angst vor Nadeln und Spritzen), Klaustrophobie (Angst vor geschlossenen Räumen) und Cynophobie (Angst vor Hunden). Von einer Phobie spricht man erst dann, wenn eine Person durch die Angst tatsächlich davon abgehalten wird ihr normales Leben fortzuführen.

Es gibt zahlreiche Angststörungs-Tests online, die helfen sollen, eine Phobie von einer normalen Furcht zu unterscheiden.

Hypnose ist effektiv und hat eine hohe Erfolgsrate bei Angststörungen

Angststörung Behandlung

Eine Angststörung kann mit Medikamenten unter Kontrolle gebracht werden. Dies sollte jedoch nicht die erste Wahl einer Angststörungs-Therapie sein. Eine Hypnosetherapie ist ein schneller und effektiver Weg zur Behandlung einer Angststörung oder Phobie. Gönnen Sie sich gegen Ihre Angststörung eine Behandlung, die ohne Medikamente auskommt.

In meiner Praxis in der Heilbronner Innenstadt nutze ich die fortschrittlichsten Hypnose-Techniken und Methoden der Kurzzeitpsychotherapie um meinen Klienten die Ursache des Problems und die damit zusammenhängenden Gefühle, Gedanken und Glaubenssätze verständlich zu machen und das Problem zu behandeln. In jeder Sitzung wird der Klient unterstützt und bekommt die notwendige Hilfe, um seine Lebensqualität zu verbessern. Genießen Sie Ihr Leben und befreien Sie sich von Ihren Ängsten.